"Diese Bilder sind von Laura Meret Niesemann: |
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Und hier ein paar Angaben zu Modell und Bauweise : Bei dem Modell handelt es sich um ein jetzt nicht mehr erhältliches Sondermodell
der Deutschen Bundesbahn von 1965.
Den MBO 302 ( Sonderedition von Schuco ).
Technische Daten: |
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Der Metallboden wurde für die jeweiligen Bauteile entsprechend ausgefräst. Micro-Taster, Lenkung, Servo und Getriebeeinheit wurden in den Boden versenkt. Da ich sonst niemals mit der Bauhöhe ausgekommen wäre. Der Sound-Brück-Taster wurde um 1,8mm in den Boden eingelassen, er hätte sonst nicht mehr unter den Fahrtregler gepasst. Der restliche Raum vorne wird durch die kleingefrästen 3mm-Dioden ( die unter diesen Bedingungen riesig wirken ) ausgefüllt. Mit anderen Worten, es ist so gerade eben noch möglich gewesen. Der Sound-Chip hinter dem Servo wurde um etwa ein Drittel eingekürzt, damit er noch hineinpasst. Wenn man das Modell schließt, muß man aber acht geben, dass man nicht den Akku mit den Schalter-Anschlüssen "zersticht". Er muss teilweise über die Platinen geschoben werden, sonst ist er zu lang. |
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![]() So sieht der Fahrzeugboden von Oben aus |
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![]() Hier sieht man den ausgefrästen Fahrzeugboden von unten |
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![]() Damit die Vorderachse sich bewegen kann, wird die ursprüngliche Achse auch noch ausgefräst |
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![]() Die Einsenkung für den Taster |
So sieht das Ganze mit der eingesetzten Lenkachse aus. |
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Da die 0603er LEDs aber nicht so groß sind, hat man hinten "etwas mehr Luft". Es reicht, um die Abdeckung hinter den Rückbänken, die Abkippbar gesteltet wurde, nach dem Einsetzen mit einer Sonde wieder hochzudrücken. Wenn man diese nicht kippbar anlegt, kann man die Inneneinrichtung nicht mehr einsetzen. Für die Lichtstecker hinten muss man jedoch noch die beinen Sitzbankleisten um jeweils 0,5mm nach außen erweitern, da der Platz sonst nicht ausreicht. Der Stecker für die Innen-Beleuchtung wurde beidseitig 0,5mm abgeflacht, da trotz Boden-Ausfräsung der Platz sonst nicht mehr ausgereicht hätte. |
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![]() Dies ist die Innenansicht des Fahrzeugdaches |
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![]() Und so von Oben ... |
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![]() Für die Lenkung wird ein Linearservo (DYS-1001) mit selbstgefrästem Winkelhebel verwendet |
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![]() Die Inneneinrichtung |
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![]() In der Seitenansicht sieht die nötigen Ausfräsungen |
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![]() Diese ganze Elektronik muß in den Bus verbaut und angeschlossen werden |
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![]() Der Lageplan für die Hardware, wie sie dann nur noch "verstaut" werden muß ... |
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![]() Im geschlossenen Zustand sieht man auch, wie eng es trotzdem im Fahrzeug zugeht |
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Man kann den Stecker so gerade eben noch mit einer Pinzette einstecken. Es geht also. Den Millimeter Zwischenraum vor den Rücklichtern benötigt man, um die "Kabelstränge" der Lampen unterzubringen. Auch muss darauf geachtet werden, dass die außen liegenden Bedien-Stecker beim Einstzen neben Platine und Akku "landen". Beim ersten Versuch war ich wohl zu Ehrgeizig mit dem "Platz". Ich habe mir eine Leitung zerquetscht, was mich den Sound-Chip gekostet hat. Daraufhin habe ich den Innenraum um weitere 0,2 mm nach oben ausgefräst, da sonst der Einbau des Bodens nicht mehr möglich gewesen wäre. Das hat dann Gott sei dank genügt. Und ich konnte das Modell endlich schließen. Es ist ein richtig hübsches Modell geworden und fährt sich wie ein richtiger Bus. Aber zugegeben, ein bisschen "knapp" wars ja schon, alles auf 3,6mm Raumhöhe unterzubringen. Aber ... -> es geht. Man sollte vielleicht doch immer "etwas mehr" Platz einplanen als man vorher denkt. Dann kommt man bestimmt hinterher auch aus. |
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![]() An der Haltestelle blinken, dann ... Tür öffnen und so, ... ist schon toll. |
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![]() Auch die Instrumenten-Beleuchtung der Armaturen beim Fahrer wirkt "Abends" besonders stimmungsvoll und läßt schon so gewisse Erinnerungen an die damalige Zeit aufkommen. |
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